Andreas "Andi" Ackermann - Drums

Meister des Rhythmus
Der studierte Schlagzeuger ist seit 2001 für den Jabberwalky-Rhythmus mitverantwortlich und sorgt seitdem nicht nur für das richtige Timing, sondern auch für die Unterhaltung on the road, indem er uns die langen Fahrten mit News aus der Metal-Welt und Festival-Anekdoten versüßt – oder zumindest verkürzt.
Die Vielseitigkeit seines Könnens beweist Andi nicht nur bei uns, sondern auch bei Dishonesty und Blackburn.
Dass er sein Instrument beherrscht, zeigt sich daran, dass Andi als „Groovemonster“ stets den richtigen Beat gewährleistet und außerdem bei so mancher KonzertbesucherIN die Frage aufwirft, ob seine Fingerfertigkeit an den Drumsticks auf ähnliche Geschicklichkeit in anderen Bereichen schließen lässt…
Der studierte Schlagzeuger ist seit 2001 für den Jabberwalky-Rhythmus mitverantwortlich und sorgt seitdem nicht nur für das richtige Timing, sondern auch für die Unterhaltung on the road, indem er uns die langen Fahrten mit News aus der Metal-Welt und Festival-Anekdoten versüßt – oder zumindest verkürzt.
Die Vielseitigkeit seines Könnens beweist Andi nicht nur bei uns, sondern auch bei Dishonesty und Blackburn.
Dass er sein Instrument beherrscht, zeigt sich daran, dass Andi als „Groovemonster“ stets den richtigen Beat gewährleistet und außerdem bei so mancher KonzertbesucherIN die Frage aufwirft, ob seine Fingerfertigkeit an den Drumsticks auf ähnliche Geschicklichkeit in anderen Bereichen schließen lässt…


| Geboren am: | 14. Jänner |
| Wohnt in: | Kitzbühel |
| Arbeitet nebenbei auch noch als: | lebt vom Schlagzeugspielen, Skisprungtrainer des Kitzbüheler Skiclubs |
| Hobbys: | Musik, Eishockey, Golf |
| Lieblingsbands: | zu viele - aber ganz oben steht Tool |
| Bester Gig mit Jabberwalky | zu viele |
| Spielt: | Regal Tip Sticks und DW-Drums |
| Mag an Jabberwalky am liebsten: | u.a., dass wir fast nie proben |
| Kann ich überhaupt nicht ausstehen: | Proben und Scheißbühnen (zu klein, nicht gerade, unstabil...) |
| Typisch Andi: | "Yeah" (von Heppo infiziert) |
| "Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa" | |
| "Oh yooooaahhhhh" (von Max Hardcore inspiriert) | |
| Wildes Rumgefuchtel nach dem erstem Song; übersetzt fürs |
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| Publikum: "Ageh, Harry - wos is etz do mitn Liacht - i sich nix?!?!?!" | |
| "I wos nit - i hob so gschpuit wia oawei!" | |






