Harald "Harry" Sammer

Hallo? Ist da jemand? - Seit 2001 bringt Harry Licht ins Dunkel der Jabberwalky-Bühne und sorgt mit seinen (gern auch mal furchtbar blendenden, grellgelb-grausiggrünen) Scheinwerfern dafür, dass wir „out of the dark – into the light“ kommen.
Mut zu Herausforderungen hat unser Lieblingsoberösterreicher schon bewiesen, als er sich uns angeschlossen hat, aber auch sein Umzug hinter den Pass Thurn (darüber sehen wir jetzt mal großzügig hinweg
) und neue berufliche Ambitionen zeigen uns, dass Harry immer wieder für eine Überraschung gut ist.
Auch wenn er sich entschlossen hat, zukünftig häufiger am Lehrer- als am Lichtpult zu stehen (um nicht nur uns, sondern auch die Schüler das Fürchten zu lehren
) hoffen wir, dass er auch weiterhin unser "hell-boy" bleibt!
Was man sonst noch über Harry wissen kann, aber nicht muss:
feiert am 28. November Geburtstag
lebt in Uttendorf
steht auf Rammstein, Nickelback und 30 Seconds to Mars
will am liebsten mit und kann nicht wirklich ohne: JB Lightning Licon, Martin Atomic Strobes und ganz viele Wackel-Scheinwerfer...
sucht noch nach seinem Lieblings-Jabberwalky-Gig
Wenn er bei einem Auftritt nicht dabei sein könnte (weil er gerade die Welt retten müsste), könnte er nur von Stevie Wonder ansatzweise würdig vertreten werden. (Albin)
Wenn man Harry zur Weißglut bringen will: einfach stressen, dann steigt er von allein. (Gonzo)
Wenn Harry unser Bundeskanzler wäre, wäre das eigentlich nicht so gut. Würd' aber jedem empfehlen, sich mit Unmengen von Kerzen einzudecken, weil es sehr ungewiss sein kann, ob das elektrische Licht noch funktioniert und somit die Nächte sehr dunkel sein können. (Andi)
Wenn morgen Harrys erster Schultag (in seinem Fall als Lehrer) wäre, würde ich auf jeden Fall einen Stressball, Red Bull, Zigaretten, die Telefonnummer vom Albin, Klebeband und eine Wegbeschreibung vom Lehrerzimmer zur Klasse in seine Schultüte packen. (Steff)
Jabberwalky ohne Harry... wäre sprachlich sehr viel ärmer. (Markus)
